Elektro-Schüler erfolgreich bei "Jugend forscht"

Veröffentlicht am 28.04.2015 | Angela Saller | 242 Aufrufe

Kategorien: Elektrotechnik

Elektro-Schüler erfolgreich bei

Jury rät sogar zur Patentanmeldung

So viele Bewerber konnte der betreuende Lehrer StR Christian Leitl noch nie bei einem Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Passau begrüßen: 18 ehemalige Schüler der Fachklassen „Elektroniker für Geräte und Systeme 12A und 12B waren als einzige Teilnehmer einer Berufsschule in Niederbayern mit dabei. Als Belohnung gab es neben Sonderpreisen für das Lehrmittel „Analog-Digital-Wandler“ von Alexander Höpfl und für das „Regenerative Handy-Ladegerät“ von Lukas Kilger und Hendrik Schmuck gleich drei weitere Urkunden für hervorragende Leistungen.

Einen dritten Platz im Bereich „Arbeitswelt“ erreichten Magdalena Müller, Silvia Frey und Timo Greindl mit ihrem Projekt „Bienenschwarm-Melder“. Dass sie im nächsten Jahr mit einer verbesserten Version antreten werden, ist bereits beschlossene Sache. Im gleichen Fachgebiet wurde die „Erweiterung eines Mobiltelefons“ von Christoph Kirschner mit einem zweiten Platz ausgezeichnet. Ebenfalls einen hervorragenden zweiten Platz im Bereich Technik konnten Martin Emlinger, Stefan Stöger und Daniel Schreiner gewinnen. Ihr „Fehlbetankungsschutzsystem“ überzeugte so sehr, dass ihnen seitens der Jury eine Patent-Anmeldung angeraten wurde.

Schulleiter OStD Ernst Ziegler und der Leiter des Fachbereichs Elektro StD Christian Wagner lobten die Schüler für ihr großes Engagement. Für die Weiterentwicklung der im Rahmen des Fachs „Fertigungs- und Prüfsystemtechnik“ gefertigten Projekte hatten die Schüler, die in diesem Jahr ihre Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme abgeschlossen haben, auch viele Stunden ihrer Freizeit geopfert.

Ein besonderer Dank gilt auch den ausbildenden Betrieben Rohde und Schwarz, Bosch Communication Systems, Harman und Avionik, die ihre ehemaligen Ausbildenden für die Teilnahme am Wettbewerb freigestellt und das Schulprojekt mit Rat und Tat unterstützt hatten.

Christian Leitl

 

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