Hallenklettern als Gesundheitsvorsorge

Veröffentlicht am 28.04.2015 | Roswitha Strohmeier | 232 Aufrufe

Kategorien: Aktivitäten

Hallenklettern als Gesundheitsvorsorge

Kollegen meistern Topropeschein     

Im Rahmen des Schulentwicklungsziels „Gesunde Schule“ wurde von StR Michael Achatz die schulinterne Lehrerfortbildung „Hallenklettern“ an der Kletterwand in der Turnhalle des Schulzentrums durchgeführt. Zwei Gruppen von Kollegen fanden sich jeweils an drei Terminen in der Turnhalle ein.

Zunächst wurden die Teilnehmer mit einer Schuhprobe konfrontiert: Kletterschuhe sind nur mit einer dünnen Gummisohle beschichtet und müssen sehr eng anliegen, die Zehen sollten etwas gekrümmt werden. Damit kann optimales Trittgefühl gewährleistet werden. Anschließend übte die Gruppe den Anseilachter und den richtigen Umgang mit dem Sicherungsgerät „Grigri“, um folgenschwere Unfälle zu vermeiden. Hierbei ist es von größter Bedeutung, jeweils auch den Kletterpartner zu überprüfen, um mögliche Flüchtigkeitsfehler ausschließen zu können.

Nach dieser Sicherheitsunterweisung freuten sich alle, endlich an die Kletterwand zu dürfen, und waren nach den ersten beiden Versuchen überrascht, wie anstrengend das ist. Nachdem Michael Achatz noch ein paar allgemeine Tipps zu Kletterbewegung und Klettertechnik gegeben hatte, waren schnell deutliche Leistungssteigerungen bei den Teilnehmer zu beobachten. Diese wählten, nun endgültig vom Ehrgeiz gepackt, immer schwierigere Routen, an der Wand erkennbar an einheitlich farbigen Griffen.

Den Abschluss der Fortbildung bildete eine praktische Prüfung zum Erwerb des Topropescheines, die alle Teilnehmer mit Bravour bestanden.

Michael Achatz

Das Bild zeigt Nicole Miedl (links) und Frank Löser (rechts) beim Sichern, Sophia Brindl und Tom Kraus beim Klettern.

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