Irgendwas bleibt – Abschlussgottesdienst der Berufsschule

Veröffentlicht am Montag, 25.07.2016 | Peter Wollinger

Kategorien: Allgemeinbildender Unterricht | Unsere Schule

„Irgendwas bleibt“ war das Leitmotiv des Abschlussgottesdienstes an unserer Berufsschule, der wie seit vielen Jahren in der Stadtpfarrkirche Sankt Martin in Deggendorf stattfand. Das Vorbereitungsteam für diesen Gottesdienst, StR Marco Steininger und der Fachbetreuer für Religionslehre StD Edmund Nestmeier hatten dazu mit den Schülern Gebete, Texte, Gedanken und Fürbitten zum oben angegebenen Thema ausgewählt. So wurde beispielsweise hinterfragt, was die Abschlussschüler persönlich aus den letzten Jahren für ihre Zukunft mitnehmen und ob die guten oder freudigen Erinnerungen überwiegen werden.
Mit Hilfe einer Bildbetrachtung über vergangene Zeiten konnten die anwesenden Schülerinnen und Schüler erkennen, dass es sich meist um dieselben Dinge handelt, die im Laufe des Lebens wichtig und wertvoll geblieben sind: Eine Familie, die in allen Lebenslagen zusammenhält, gute Freunde, auf die man sich hundertprozentig verlassen kann, Treue sich selbst und seinen Zielen gegenüber und auch die Botschaft: „Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt“. Mit dem gemeinsamen Vaterunser, dem Friedensgruß, Dankesworten und den allerbesten Glück- und Segenswünschen wurden die (ehemaligen) Schüler entlassen. Einen besonderen Applaus bekam unser Schüler Matthias Gnadl, Elektroniker für Betriebstechnik 12B, der sich spontan dazu bereit erklärt hatte, den Gottesdienst auf der Kirchenorgel zu begleiten, getreu dem Eingangsmotiv: „Irgendwas bleibt“.
Edmund Nestmeier