Metaller besuchen Hausmesse

Veröffentlicht am 28.04.2015 | Angela Saller | 159 Aufrufe

Kategorien: Metalltechnik

Metaller besuchen Hausmesse

Neuanschaffung von Maschinen bei der Firma DMG MORI     

Für den Neubau der Berufsschule I werden im Fachunterricht für Industrie- und Werkzeugmechaniker CNC Dreh- und Fräsmaschinen benötigt. Um sich einen Überblick über die neuesten Produkte zu verschaffen, besuchten FOL Hans Kürschner (auf dem Bild rechts) und StR Ulrich Kammerl (links) die Hausmesse der Firma DMG MORI in Pfronten.

Die DMG Mori Aktiengesellschaft ist einer der größten Hersteller von spanenden Werkzeugmaschinen in Deutschland und weltweit führend in der Produktion von CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen. Sie beschäftigt weltweit 7.236 Mitarbeitende und 261 Auszubildende an 164 nationalen und internationalen Vertriebs- und Servicestandorten in 76 Ländern.

Nach einem freundlichen Empfang durch Gebietsvertreter Markus Aumann wurden die Besucher durch die weitläufigen Fertigungshallen geführt. Die Produktion findet hier nach Industrie-4.0-Standard statt. Bei diesem Standard sind alle Maschinen und Prozesse miteinander vernetzt. Beim Rundgang waren die beiden Berufsschullehrer besonders beeindruckt von den haushohen Portalmaschinen mit über 10 m Verfahrweg, dem 3D-Metallpulverdrucker und dem großen Angebot an Dreh- und Fräsmaschinen. Anlässlich der Vorstellung der beiden für die Schule vorgesehenen Maschinen beantworteten kompetente Mitarbeiter die zahlreichen Fragen von Hans Kürschner und Ulrich Kammerl. Die Gäste konnten sich davon überzeugen, dass diese Anlagen mit anderen Systemen, wie zum Beispiel einem Roboter, vernetzt werden können und deshalb dem Standard Industrie 4.0 entsprechen. Somit erfüllen sie ein wichtiges Kriterium, um die Schüler im Unterricht auf zukünftige berufliche Anforderungen vorbereiten zu können.

Zum Abschied bedankten sich FOL Kürschner und StR Kammerl bei Markus Aumann für die gelungene Veranstaltung und die Gastfreundschaft. Der weite Anfahrtsweg von über 270 Kilometern hatte sich in jeder Hinsicht gelohnt.

Ulrich Kammerl und Hans Kürschner

 

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